bild x Der Eichenprozessionsspinner x bild



 

 

Eine Veröffentlichung vom:
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein
Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Abteilung Pflanzenbau, Pflanzenschutz und Umwelt


Der Eichenprozessionsspinner kommt in Deutschland an Eichen (Stiel-, Trauben- und auch Roteiche) vor.
Er tritt in warm-trockenen Regionen auf und bevorzugt lichte Eichenwälder, Bestandesränder und Einzelbäume.
Seit 1995 ist nicht nur eine starke Zunahme dieser Schmetterlingsart zu verzeichnen, sondern auch ein
weiteres Ausbreiten nach Norden.
In Schleswig-Holstein ist der Eichenprozessionsspinner erstmals 2011 registriert worden.

Neben den Fraßschäden an Eichen liegt die eigentliche Schadwirkung in den gesundheitlichen
Auswirkungen der Raupenhaare auf Menschen und Tiere.

Durch den Kontakt mit den Raupenhaaren des Eichenprozessionsspinners können gesundheitliche
Beschwerden auftreten, die von Ärzten in der Regel gut zu behandeln sind.
Zu beachten ist, dass diese Beschwerdebilder, die sich nach dem Kontakt mit Raupenhaaren des
Eichenprozessionsspinners zeigen, auch auf andere Ursachen wie Kälte, bestimmte Lebensmittel
etc. zurückgeführt werden können. Nicht jeder der Betroffenen benötigt nach Kontakt mit diesen
Raupenhaaren eine ärztliche Behandlung.

 

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Weiterführende Informationen erhalten Sie bei den oben angeführten Behörden.

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